Saigon
Seit dem Sieg der Nordvietnamesen ueber die Suedvietnamesen und die USA wird Saigon Ho Chi Minh City genannt.
Ho Chi Minh ist in Vietnam allgegenwaertig. Auch im schoensten Postamt der Welt. Besonders im Norden nennen ihn viele Menschen liebevoll Bac Ho (Onkel Ho). Er wird als netter, bescheidener Mensch vermarktet.
Seid dem Krieg ist viel Zeit vergangen. Vom Komunismus ist blos die politische Alleinherrschaft der KP geblieben.
Die Wirtschaft wird vom "Markt" beherrscht. Wobei man die Armut in Form von laestigen Bettler und Postkartenverkauefer als Tourist kaum verspuert.
Ein Vietnamese erklaerte mir, dass die Zivilpolizei fuer 'Touristenbelaestigung" eine sofortige 3 woechige Gefaengnisstrafe verhaengen kann.
Ueberall herrscht geschaeftiges Treiben. Besonders intensiv habe ich es in Chinatown erlebt.
Vietnam war schon vor 1.000 Jahren eine wichtige Handelsroute zwischen China und Indien.
Dies kosmopolitische Vergangenheit aeussert sich in einer bunten Ansammlung unterschiedlicher Tempel. Neben Kirchen und Moschen gibt es einen hinduistischen und besonders viele chinesische Tempel.
Die 'Freizeitanzuege' gibt es auch in einfaerbig lachs, pastelgelb,... , getupft, ...


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